Die schonende und minimalinvasive Chirurgie
Kieferchirurgie

Stuttgart-Mitte  0711 2264971
Dr. Dr. Thomas Mayer
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie


Zur Person
Beruflicher Lebenslauf
 
 
 
Familien-Lebenslauf
 
 
 

Sportlicher Lebenslauf

 

 

 

 

 

Beruflicher Lebenslauf

Wie wird man Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Spezialist für Implantologie und Endodontie und entwickelt atraumatische und schonende Vorgehensweisen?

Nachdem ich über viele Jahre hinweg in Kornwestheim Kindergarten, Schillerschule und Ernst-Sigle-Gymnasium genießen durfte, traf ich die Entscheidung, Arzt zu werden.
Die Wartezeit auf einen Studienplatz ermöglichte mir so manchen ungeplanten Zeitvertreib: so fuhr ich beim Arbeiter-Samariterbund einen Krankenwagen und genehmigte mir ein dreisemestriges Physikstudium.

Das Medizinstudium begann dann schließlich in Italien, Rom an der Universita degli Studi di Roma, La Sapienza. Nach sechs Jahren Sonne, Strand, Vita Romana und natürlich endlosem Büffeln erlangte ich dort das medizinische Staatsexamen.
Die Promotion erfolgte anschließend über das Thema "methycillin-resistente Staphilokokken". (aus aktuellem Anlass: alles selbst geschrieben...)
Da mir die Lust am Studieren noch nicht vergangen war, schrieb ich mich in Aachen in der Zahnmedizinischen Fakultät ein.


Nach einem Karneval wechselte ich an die Universität zu Köln, Zahnmedizinische Fakultät, wo ich weitere zwei Karnevale feierte um schließlich das zahnmedizinische Staatsexamen zu bestehen. Auch hier promovierte ich, mit dem Thema "Allergien auf zahnärztliche Goldlegierungen". (aktueller Anlass, siehe oben...)

Mit der doppelten Approbation in der Tasche nahm ich die Fachausbildung zum Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen in Angriff. Zuvor jedoch durfte ich der Bundeswehr zu ihrem Recht verhelfen und eine verdienstvolle Zeit auf Sylt, Hörnum als Stabsarzt verbringen. Die eigentliche Fachausbildung begann dann im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, wo die Soldaten in Heeresstärke anrückten, ihre Weisheitszähne entfernen zu lassen. An Übungsmöglichkeiten fehlte es dort daher nicht.
So konnte ich nach Ende der Bundeswehrzeit mit überaus reichem OP-Katalog in Stuttgart vorstellig werden, um im Katharinenhospital, Abteilung Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie meine Fachausbildung zu beenden. Nicht zu vergessen, im Vorbeigehen machte ich noch den Fachzahnarzt für Oralchirurgie.

Den Schritt in die Selbstständigkeit unternahm ich in der Urbanstraße 66, wo mein Vater bereits seit 1965 die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Praxis besaß. Zusammen führten wir eine Gemeinschaftspraxis über einige Jahre, bis sich mein Vater schließlich in die wohlverdiente Rente verabschiedete und mir die Alleinherrschaft überließ.
Über die Jahre kristallisierten sich die Interessenschwerpunkte heraus, zuerst die Implantologie, die mich bis heute begeistert, dann die Parodontologie und Endodontie schließlich die zahnärzliche Sanierung von Kindergebissen in Vollnarkose..

Nun liegen noch ein bis zwei Jahrzehnte Tätigkeit im schönsten chirurgischen Fach der Welt vor mir, die ich mit freudiger Spannung erwarte. Und dann die Rente. Schaumermal.

nach oben | Familielebenslauf | Sportlicher Lebenslauf

 

 

Familien Lebenslauf

Da sich die Zeiten ändern, ist das Folgende in Überarbeitung :-)

nach oben | Beruflicher Lebenslauf | Sportlicher Lebenslauf

 

Sportlicher Lebenslauf

Wie wird man vom bewegungsarmen Faulpelz zum Jogger, Ultramarathonläufer, Sportkletterer und Bergsteiger, Skifahrer und Triathlet?

Irgendwann, es muss bestimmt 15 Jahre her sein, habe ich mich darauf besonnen, dass es gut wäre, ein wenig Sport zu treiben. Es würde der Gesundheit helfen und auch das Älterwerden erträglicher machen.
Also habe ich die Laufschuhe angezogen und bin losgetrabt. Nach anfänglichen Mühen ging es bald recht locker und ich kam mir auch mächtig schnell vor. Also dachte ich, ich müsste mich mal mit anderen messen und habe mich zusammen mit einem Freund bei einem Halbmarathon angemeldet. Es war der Nikolauslauf in Tübingen, ein tolles Erlebnis, nach zwei Stunden kamen wir ins Ziel. Die Fußnägeln waren blau wegen zu kleiner Schuhe und eine kurze Recherche in den Ergebnislisten zeigte: wären nur die über 60 jährigen dabei gewesen, unsere Zweistundenzeit hätte uns im Mittelfeld klassifiziert.
Also mehr trainieren war angesagt. Ein Jahr später standen wir in Frankfurt am Start, ein ganzer Marathon diesmal. Wieder ein schönes Erlebnis, ein Supergefühl einen ganzen Marathon geschafft zu haben, aber was kommt danach? Natürlich wieder Nikolauslauf, dann Stuttgartlauf, auch ein Halbmarathon.

Das wurde langsam zur Gewohnheit, nichts Besonderes mehr. Es musste etwas Faszinierendes her, eine wirkliche Herausforderung. Also haben wir uns zu zweit bei einem Bier darüber ausgetauscht, was die völlig Durchgeknallten dieser Welt so unternehmen. Da war doch dieser Wüstenlauf durch die Sahara? Schnell im Internet recherchiert, Marathon des Sables, 240 km durch die marokkanische Sahara, mit Gepäck, sechs Etappen, eine Woche. Das klang doch wie maßgeschneidert für uns. Also nix wie anmelden und das Training beginnen.
Und nach einem halben Jahr war es soweit, der Marathon des Sables wurde bewältigt. Eine Riesenschinderei, zugegeben, aber eines der großartigsten Erlebnisse meines Lebens.

Und jetzt, wie sollte man das toppen? Erstmal wieder ein wenig Hausmannskost, der eine oder andere Halbmarathon, ein Ultramarathon – der Schwäbische Alb Marathon 50 km, 1500 Höhenmeter, fünf Stunden ununterbrochen rennen.
Aber das war ja eher Stagnation, eine neue Herausforderung musste her. Also wieder recherchieren bei den Durchgeknallten, wieder Diskussion bei einem Bier (oder zwei, drei?). Wie wäre es mit einem Ironman? Als dieser Vorschlag aufkam sind wir beide blass geworden, es war furchterregend. 3,8 Kilometer Schwimmen – ich erinnerte mich an die 500 Meter beim Schulschwimmen als ich dachte ich ertrinke auf den letzten Metern. Nach den 3,8km durchs Wasser aufs Fahrrad und die Distanz von 180 Kilometern bewältigen. Und wenn man dann offensichtlich halbtot aus dem Sattel kippt, zieht man die Laufschuhe an und läuft noch einen vollen Marathon, die ganzen 42,8 Kilometer.

Sport

 

Endlich mal wieder eine Aufgabe, die uns gewachsen war. Wieder ein halbes Jahr Training, zwei kleine Triathlon über die olympische Distanz zur Übung und im Jahr 2003 standen wir in Rot am Start und ich 14 Stunden später im Ziel. 14 Stunden ununterbrochener Wettkampfsport, schwimmen, radeln, rennen. (wenn man von den drei Pinkelpausen a 45 Sekunden absieht).

 

 

Mein ursprüngliches Ziel, etwas für die Gesundheit tun zu wollen, musste wohl erfolgreich gewesen sein, denn ohne lupenreinen Gesundheitszustand ist so was kaum zu schaffen.

 

 

In den folgenden Jahren machten wir Bekanntschaft mit dem Raid du Verdon, 140 km auf und ab durch den Verdon-Canyon in Südfrankreich.
2005 dann der Jungfraumarathon, hier die 42,8 Kilometer gewürzt mit 2000 Höhenmetern.
Und natürlich immer wieder Nikolauslauf und Stuttgartlauf. In letzter Zeit steigt wieder der Wunsch nach echten Herausforderungen, wir sind ja noch jung. Wieder gibt es diese Gespräche bei einem Bier (oder zwei, drei?). Einer erwähnte schon Biel, 100 Kilometer gelaufen in Finsternis, zwischen Sonnenunter- und -aufgang……

 

nach oben | Beruflicher Lebenslauf | Familienlebenslauf

 

Inhalt | Seite 1 | 2 | 3